Archiv für Oktober 2010

Winterreifen Pflicht

Freitag, 22. Oktober 2010

Sind sie jetzt Pflicht, die Winterreifen, oder nicht? Seit Mitte 2006 ist das Thema Winterreifen ja oder nein ja in aller Munde. In der StVO steht nur, dass “die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen” ist. Die Rede ist weiter von einer “geeignete(n) Bereifung”. Kein konkreter Hinweis auf Winterreifen. Eine geeignete Bereifung kann durchaus auch ein Ganzjahres- oder ein guter Sommerreifen sein, je nach Wetterverhältnissen. Fakt ist aber, dass man künftig Bußgelder bezahlen muss, wenn man keine Winterreifen montiert hat und damit durch Schnee und Matsch fährt. Das kostet dann in der Regel 20 Euro, wer andere dabei noch gefährdet oder behindert zahlt das Doppelte und bekommt auch noch 1 Punkt in Flensburg. Wer also auf Winterreifen verzichten will, sollte bei schlechtem Wetter vielleicht lieber auf Bus und Bahn umsteigen – eine Fahrkarte ist sicher günstiger als ein Bußgeld.

Ganzjahresreifen oder Winterreifen+Sommerreifen

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Jedes Frühjahr und jeden Herbst der gleiche Aufwand – Reifen wechseln. Winterreifen rauf, Sommerreifen runter und ein halbes Jahr später wieder umgekehrt. Meist muss man die gerade nicht gebrauchten Reifen dann auch aus Platzmangel irgendwo einlagern lassen und dafür zahlen. Da bietet sich doch der Ganzjahresreifen an, der Sommer wie Winter gefahren werden kann. Kein Reifenwechsel mehr, keine Kosten für die Einlagerung. Aber was, wenn die Straßen glatt oder mit Schnee bedeckt sind? Dann sind die Eigenschaften des Ganzjahresreifens nämlich nicht mit denen eines guten Winterreifens vergleichbar. Die Unfallgefahr mit einem Winterreifen ist bei schlechten Wetterverhältnissen wesentlich geringer als mit Ganzjahresreifen. Schon alleine deshalb plädiere ich für die Doppellösung und nehme den Zeit- und Kostenmehraufwand gerne in Kauf. Denn Sicherheit geht vor. Auch in Gegenden mit wenig Schnee empfehle ich Sommer- und Winterreifen. Man kann schließlich nie wissen, wie der nächste Winter wird.

Reifenreparatur – Mit der Technik unserer Montagepartner Geld sparen!

Freitag, 15. Oktober 2010

Reifenreparaturen verlangen ein hohes technisches Know-How und sollten aus Sicherheitsgründen nur von Fachleuten ausgeführt werden. Gerade Reparaturen an Hochgeschwindigkeitsreifen stellen immer ein gewisses Sicherheitsrisiko dar und sollten ausschließlich dann durchgeführt werden, wenn der Allgemeinzustand des Reifens keinen Folgeschaden aufweist. Unsere Reparaturexperten kennen sich mit Reifenaufbauten aus und prüfen gezielt die Beschädigung und das Umfeld auf Zustand, Reparaturzulässigkeit, Wirtschaftlichkeit und mögliche Sicherheitsrisiken.

Wir reparieren nur “das”, was wir auch verantworten können, um Ihre Sicherheit hundertprozentig zu gewährleisten. In der Regel wird der Schaden innerhalb eines speziellen Reparaturprozesses auf Spezialheizgeräten mit Hilfe bester Reparaturmaterialien vulkanisiert. Unsere Verfahren garantieren Sicherheit und weiterhin einen runden Lauf der Reifen.

Entsorgung ihrer alten Reifen? – Bei unseren Montagepartner eine “saubere” Sache!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Sie wissen nicht, was sie mit ihren Altreifen machen sollen?
Unsere Montagepartner übernehmen die fachgerechte Entsorgung Ihrer alten Reifen und geben sie weiter an umweltgeprüfte Unternehmen, die sie recyceln oder weiterverwerten. Vielleicht machen Ihre Altreifen dann noch Karriere: In Zementwerken, der Landwirtschaft, in Hafenanlagen, auf Sportplätzen und Rennstrecken oder sogar auf dem Spielplatz!
Wir entsorgen Ihre Altreifen ordnungsgemäß und entsprechend der gesetzlichen Vorgaben.
Nachdem wir Ihre Reifen demontiert haben, werden sie zum internen Altreifensammelplatz transportiert, ggf. in Spezialcontainern zwischengelagert, um anschließend den Transport und die Entsorgung durch zertifizierte Spezialunternehmen zu veranlassen. In der Regel werden die Altreifen in Spezialöfen der thermischen Verbrennung zugeführt. Die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation und Kontrolle der Altreifenentsorgung löst intern zusätzliche Kosten aus. Daher fällt hier eine geringe Aufwandsentschädigung an.
Eine unsachgemäße Entsorgung findet bei uns gemäß unserer Qualitätsvorschriften nicht statt. Umweltschutz wird bei uns GROSS geschrieben!

Wohin mit den Reifen der vergangenen Saison?

Donnerstag, 07. Oktober 2010

Fragen sie einfach unsere Montagepartner!
Tipps vom Reifen-Center-Weser:

• Den Lagerraum kühl, trocken und dunkel halten
• Luftdruck der Reifen um 0,1 bis 0,2 bar erhöhen
• Montierte Räder (Kompletträder) können liegend bis max. 1m Höhe gestapelt werden
• Die Radpositionen sollten bei Kompletträdern gekennzeichnet werden (z.B. vorne links etc.)
• Unmontierte Reifen senkrecht stellen und von Zeit zu Zeit drehen
• Die Räder am besten ohne oder zumindest mit geöffneten Tüten lagern, da sonst im ungünstigsten Fall Kondenswasser zu unnötigen Schäden führen kann
Die Einlagerung Ihrer Reifen bei unseren Montagepartnern bringt viele Vorteile mit sich.

Sie sparen den oft lästigen Transport zur Werkstatt und müssen die Räder nicht im Keller oder der Garage lagern. Wir nehmen Ihre Winterreifen in Pflege, lagern sie eine Saison lang kühl und trocken ein und erinnern Sie auf Wunsch rechtzeitig an den Radwechsel im Frühjahr bzw. Herbst. Während dieser Zeit prüfen wir Luftdruck, Profil- tiefe, Beschädigungen und den allgemeinen Zustand. Auf Wunsch reinigen und waschen wir Ihre Räder. Auch die Überprüfung der Unwucht und ggf. die Korrektur können wir schon vor- nehmen, damit sich Ihre Wartezeit im Frühjahr auf ein Minimum verkürzt.

Grundsätzlich unterscheiden die Montagepartner von Reifen-Center-Weser zwischen zwei Arten des Wuchtens:

Dienstag, 05. Oktober 2010

Stationäres Wuchten:
Hier werden die Räder auf eine Auswuchtmaschine gespannt und in Rotation versetzt. Auf diese Art können ungleiche Masseverteilungen von Reifen und Felge festgestellt werden. Man spricht von einer statischen Unwucht, wenn das Rad eine schwere Seite hat. Zwei schwere Seiten, die sich an der Innen- und an der Außenseite des Rades befinden, werden als dynamische Unwucht bezeichnet. Diese Unwuchten werden individuell durch Gewichte ausgeglichen, die am Rad befestigt werden.

Elektronisches Feinwuchten am Fahrzeug:
Auch wenn bereits stationär ausgewuchtet wurde, kann ein laufruhiges Rad nach der Montage auf das Fahrzeug erneut eine Unwucht aufweisen. Das liegt daran, dass das statische und dynamische Auswuchten nur am Rad stattfindet. Beim elektronischen Feinwuchten werden das Rad und die Radaufnahme als Einheit betrachtet. Fertigungstoleranzen der Fahrzeugnabe, Restunwuchten der Nabe und Unwuchten in der Bremstrommel bzw. Bremsscheibe werden dabei in den Auswuchtvorgang mit einbezogen.
Unsere Wuchtspezialisten garantieren Ihnen dank modernster Wuchtmaschinen und Spezialspannmittel ein absolut “rundes” Fahrvergnügen mit absoluter Sicherheit.

Unwucht! Raus aus dem Reifen!

Freitag, 01. Oktober 2010

Den Spritverbrauch reduzieren.
Hätten Sie’s gewusst?
Zur ordnungsgemäßen Montage von Reifen gehört auch das Auswuchten. Ungewuchtete Reifen bekommt man als Autofahrer durch folgende Anzeichen deutlich zu spüren: Störende Vibration, Lenkradzittern, unsichere Straßenlage, erhöhter Spritverbrauch und vorzeitiger Verschleiß an Stoßdämpfern und Reifen sind die Folge. Unwuchten sind herstellungsbedingte, schwere Stellen im Aufbau von Reifen und Rädern. Auch durch das ständige Anfahren und Abbremsen im Fahreinsatz entsteht ein unregelmäßiger Abrieb (Radiergummieffekt).

Schon eine Unwucht von 10 g belastet das Rad bei Tempo 100 durch die Fliehkraft mit 2.5 Kg! Mit allen Nachteilen: Die Reifen werden stärker abgenutzt, der Spritverbrauch steigt und das Risiko von Achsschäden steigt ebenfalls. Unser Angebot zur Komplett-Auswuchtung sorgt für bestmögliche Fahrstabilität und Fahrkomfort. Zudem senkt sie den Benzinverbrauch.